ein
Stück über eine ungewöhnliche Freundschaft (ab 6)
Die
Helden in Rudis Büchern haben es einfach: es ist klar, wer gut und
böse ist und die Bösen kriegen eins über die Rübe – von den
Helden natürlich, denn sonst wären sie ja keine. Rudi wäre gerne
auch so ein Held! Zu dumm aber auch, dass sich ausgerechnet in seinem
Keller ein Hund versteckt hat – Schlapp! Und Schlapp wird gesucht.
Hat er was ausgefressen? Oder wird er unschuldig verfolgt? Eins ist
jedenfalls klar: er ist auf Rudis Hilfe angewiesen.
„Sollen
sich doch andere um so einen Herumtreiber kümmern!“, meint Minni,
die Maus.
Was
will nur dieser Hund im Keller! Alle Vorräte gehören doch Rudis
Familie und der Mäusefamilie. Und da kommt so ein dritter und will
auch was! Teilen?
Kommt
nicht in Frage! |
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behandelt das Thema Zeit und spielt in einer "anderen Zeit". (ab 6)
Also
den Besuch bei ihrem Onkel hatte sich Clara ganz anders vorgestellt!
Sie weiß ja, dass er immer viel zu tun hat, aber dass er so
gar keine Zeit für sie hat, wurmt sie schon. Gut, der Onkel ist ein
berühmter Uhrmacher und ein Erfinder noch dazu. Warum erfindet er
dann keine Uhr, die Zeit gibt und nicht immer nur nimmt?!
Sobald
sie mit ihm spielen will, ist der Onkel in Eile. Bei ihm scheint die
Zeit zu rasen. Vor
lauter Eile wird er bestimmt noch ihren Geburtstag vergessen!
"Anhalten!
Du musst die Zeit anhalten!" Träumt Clara oder sitzt da
wirklich ein Kobold vor ihr? Wie dem auch sei - heimlich, still und
leise, beginnen sie beide an der Zeit zu drehen........ |
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Ein Mitspielstück zur Sprachförderung (ab 5)
Otto
ist auf der Flucht vor einem Monster, das hinter seiner
„wunderschönen“ Sprache her ist.
Er
versteckt sich bei Anna und bittet sie um Hilfe. Schließlich ist
Anna eine Königin - eine Wichtelkönigin! Und dass alle Wichtel (das
sind die Kinder, die zuschauen) dabei helfen werden, ist doch klar!
Aber das Monster ist schneller und - schwuppdiwupp - hat es Ottos
Sprache geklaut. Jetzt gibt es nur eine Möglichkeit: Otto muss die
Sprache neu lernen.
Aber
eine Sprache neu lernen ist nicht leicht. Doch auch da helfen die
Wichtel und fahren mit Otto durchs Flüstertal zum Silbensee. Bei
jeder Station lernt Otto mit Hilfe der Wichtel was dazu.
Plötzlich
steht Uwubu vor ihnen, das Monster. Doch Uwubu ist gar nicht böse,
er ist nur traurig, weil ......Halt! Halt! |
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ein Stück zum Thema Werte (ab 11)
Was
hat Luisa mit einer Wette zu tun von der sie gar nichts weiß!? Sie
hatte sowieso keine Lust, in dieses Haus einzuziehen mit all den
komischen Leuten. Und jetzt steht sie auch noch einem Mädchen und
einem Jungen gegenüber, die so ganz anders sind als die Freunde, die
sie sich immer gewünscht hat. Mit dieser Jacky wird sie es nicht
leicht haben, das weiß Luisa jetzt schon. Wie sagt immer ihre
Mutter: „Was du nicht willst, dass man dir tu‘ .....!“ - für
Jacky bestimmt nichts als ein Spruch - ihre Regeln sind anders.
Eingebettet in eine
Rahmenhandlung mit der Frage: Was ist Nächstenliebe? vollzieht sich
im Stück der Wandel von einem freundlich-zurückhaltenden Mädchen
zu einem, dass für sich und sein Tun Verantwortung übernimmt. Als
Luisa in einer heiklen Situation diese auch von ihren neuen Freunden
einfordert, riskiert sie nicht nur deren „Freundschaft“, sondern sie bringt
sich selbst auch in Gefahr. Ihre Mutter, die früher immer ein gutes
Vertrauensverhältnis zu ihrer Tochter hatte, macht erstmalig die
Erfahrung, dass sich Luisa vor ihr verschließt.
Und Luisa erfährt zum ersten Mal die Zuneigung eines Jungen, der
noch vor kurzem ein völlig anderes Bild von sich gegeben hat. Die
Rahmenhandlung schließt den Kreis mit dem Wunsch und der Hoffnung,
gemeinsam an einer Welt zu bauen, in der man gerne lebt.
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ein Stück über
Süßes und andere Versuchungen (ab 9)
Als
kleines Mädchen hatte Maxi nur einen Wunsch: Schokoriegel!
Sie
war ein bisschen mollig - aber alle fanden sie süß. Heute ist Maxi
mehr als mollig und muss sich doofe Sprüche von den anderen anhören.
Zu dick? Zu dünn? Für David ist das kein Problem. Wenn‘s
schwierig wird, zappt er sich in andere Welten. Er steht auf
Computerspiele. Je mehr davon, desto besser! Niemand merkt, dass sich
David verändert - oder doch?! Immer öfter werden Kim in der Clique
Zigaretten angeboten. Rauchen findet Kim blöd - aber nicht mehr zur
Clique zu gehören auch.
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ein
Mitspielstück über den Straßenverkehr (ab 5)
Was
ist zu tun, wenn es einen Hinterhof gibt, in dem in Mülltonnen die
tollsten Schätze liegen? Man braucht zwei starke Arme, um diese
Schätze zu heben und zwei flinke Beine, um sich nicht erwischen zu
lassen - über beides verfügt Lucie. Und was ist zu tun, wenn man
nur über eine Straße zu
diesem Hinterhof gelangt? Man gibt auf den Verkehr acht und geht bei
„grün“! Das weiß doch jedes Kind - also auch Lucie. Aber was
ist zu tun, wenn man sich nicht traut, allein über die Straße zu
gehen, weil die Autos hin- und herrasen, die Ampel viel zu schnell
wieder auf „rot“ schaltet und man mit seinen Gedanken schon
wieder ganz woanders ist - wie Lucie?!
„Hey,
mach‘ die Augen auf, sonst ...CRASH!“, ruft Krille, als sie mal
wieder alles um sich herum vergessen hat. Und er übt nicht nur mit
Lucie, sondern auch mit ihren vielen kleinen Freunden. |
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ein
Mundstück mit Musik (ab 5)
„Ran
an den Zahn“ müsste eigentlich der Zahnbürstendiener Don Pastos –
wenn er nur könnte! Viel zu lange schon im Dienst, alt und
strubbelig, gibt er sich viel Mühe und singt hingebungsvoll sein
Putzlied. Doch seine Arbeit schafft er leider nicht mehr. Sehnlichst
wartet er auf seine Ablösung.
In
Bobbis Mund sieht es nämlich von Tag zu Tag schlimmer aus. Das
bleibt auch der sinnenfreudigen Zunge nicht verborgen. Aber so
richtig schlimm ergeht es den Zähnen – besonders Dentatus, dem
arbeitsamen Backenzahn. Denn „ran an den Zahn“ wollen auch Strepto
und Plaque. Diese beiden werden im fröhlichen Leben des Mundes bald
zur Plage.
Von
all dem, was Bobbi in sich hinein futtert, hat sich schon allerhand
angesammelt – und
erst die vielen Zuckersachen – für Strepto und Plaque ein
Leckerbissen!
Als
es für die Zähne immer gefährlicher wird und die Bakterien an den
Nerv zu gehen drohen, naht Rettung! |
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